Im Wiener Kunsthistorischen Museum hängt ein berühmtes Bild von Pieter Brueghel. Darin hat der Maler 168 Jungen und 78 Mädchen gemalt, die in Säcken hüpfen, mit Kreiseln spielen oder Fässer rollen. Diesem Gemälde entlehnt sind die Schaukeln und die Drehtonne in der Spielelandschaft. Sein vornehmes gelbes Haus ist als Spielhaus wieder auferstanden. Landschaftsarchitekt Matthias Franke, der die Gerätschaften entworfen hat, hat seinen Kletterbaum „Op de boom“ genannt, und die spielenden Mädchenfiguren auf den Drehscheiben, Wiedergänger der spielenden Kinder in Brueghels Bild, „Danse Deerns“ – Tanzende Mädchen. Schön ist auch der wirklich sehr flache Teich, der auch bei den ganz kleinen Kindern höchst beliebt ist. Und wem es zu heiß wird in der Sonne, findet unter den aufgespannten Segeln Schatten für eine verdiente Ruhepause.
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